Das deutsche Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem ist sehr anders als das amerikanische Bildungssystem. Bildung wird durch die Bundesländer geregelt. Die Lehrer werden in der Regel auf Lebenszeit eingestellt. Ein Rat der Eltern wird erstellt, damit ihre Meinungen gehört werden können. Der Klassensprecher wird gewählt , der mehrfach wie der Schülerrat im Jahr zusammenkommt.

Kindergarten

Es gibt einen nicht-obligatorischen Kindergarten oder Kita. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können Kindergärten besuchen, aber es ist nicht Teil des Schulsystems. Die Anwesenheit in einem Kindergarten ist auch nicht kostenlos. Es kann jedoch eine Reduzierung der Kosten auf der Grundlage des Einkommens der Eltern geben. Der Kindergarten ist von mindestens 7.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Grundschulbildung

Alle Schüler müssen die Grundschule für die Klassen 1 bis 4 besuchen. In der Grundschule lernen Kinder Lesen, Schreiben und Mathematik. Die Schüler werden auch in Religion unterrichtet.. Wenn die Eltern es wählen, lernen ihre Kinder nicht Religion, sondern erhalten Ethikunterricht. Weitere Themen, die gelehrt werden, sind Geographie, Wissenschaft und lokale Geschichte. Wenn Eltern nicht wollen, dass ihre Kinder in die öffentliche Schule besuchen, können sie eine Privatschule besuchen.

Sekundarausbildung

Nach der Grundschulemüssen die Eltern bestimmen, welche Sekundarausbildung sie wollen und ihr Kind anmelden. Ihre akademischen Leistungen legen dies auch fest. Es gibt vier Möglichkeiten, die jeweils eine unterschiedliche Ausbildung haben. Jede Schule bereitet die Schüler für einen bestimmten Karriereweg vor. Nicht alle Schulen werden in allen Bundesländern angeboten.

Hauptschule

Das wird Schülern mit durchschnittlichen Noten oder darunter angeboten. Die meisten Schüler werden nicht auf die Universität gehen. Die Hauptschule ist eine Schule, mit den gleichen Themen wie Realschule und Gymnasium, aber in einem langsameren Tempo. Während Latein und Altgriechisch nicht in der Hauptschule gelehrt werden, wird Arbeitslehre gelehrt. Andere Fächer jedoch wie Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Kunst, Musik, Politik und Sprache werden gelehrt. Wenn die Schüler ihren Hauptschulabschluss im Alter von 15 oder 16 erhalten, können sie in die Berufsausbildung gehen, beginnen einen Einstiegsjob, oder gehen auf eine Berufsfachschule.

Hauptschüler werden in einigen Bereichen stigmatisiert. Die meisten Hauptschulen sind in konservativen Bereichen wie Bayern. Die SPD schließt Hauptschulen und ersetzt sie durch Gesamtschulen. Nicht alle Schüler wollen jedoch diese Schulen besuchen. Einige mögenieber die Umgebung der Hauptschulen.

In der ehemalige DDR existierte die Hauptschule nie und es wurde nie eingeführt. In demSaarland mischte es sich mit Realschulen, um "Erweiterte Realschulen" zu bilden. Schleswig-Holstein mischte Hauptschule mit der Regionalschule. Rheinland-Pfalz mischte es mit der Realschule, um Realschule plus zu schaffen. Hauptschule mischte sich auch mit Realschulen und Gesamtschulen, um eine neue Schule namens "Stadtteil" in Hamburg und "Sekundarschule" in Berlin zu bilden.

Realschule

Diese Schule wird zwischen Hauptschule und Gymnasium eingestuft. Nach der Abschlussfeier können die Schüler eine Berufsschule besuchen. Allerdings können Schüler mit guten Noten zu einem Gymnasium nach der Abschlussfeier überwechseln. Die Schüler lernen mindestens eine Fremdsprache, meist Englisch. In Baden-Württemberg lernen Schüler auch Technik, Hauswirtschaft, oder eine zweite Fremdsprache, meist Französisch.

Die Schüler bekommen ihre mittlere Reife im Alter von 16 oder 17. Danach können sie ein Berufskolleg besuchen oder eine Ausbildung tun. Realschulen mischten sich mit Hauptschulen und Gesamtschulen, um "Stadtteil" in Hamburg und "Sekundarschule" in Berlin zu bilden.

Gymnasium

Gymnasium ist eine weiterführende Schule, die einen starken Schwerpunkt auf das Lernen, wie viele Vorbereitungsschulen in den Vereinigten Staaten hat. In einigen Bundesländern muss man sich für die Erlaubnis aufsGymnasium zu gehen, bewerben, in der Regel in der Form von einem Empfehlungsschreiben oder einen hohen Notendurchschnitt. Die Schüler besuchen das Gymnasium neun Jahre in West-Deutschland und acht Jahre in Ost-Deutschland. Doch einige fordern, dass die Teilnahme am Gymnasium auf acht Jahre in Deutschland reduziert wird. In ihrem letzten Jahr nehmen die Schüler die Abitur-Prüfung. Die Schüler werden auf einem breiten Spektrum von Material getestet, sondern als eine kleine, spezielle Gruppe von Fragen wie der SAT in den Vereinigten Staaten.

Kurse, die dazu gehören, sind Deutsch, Mathematik, Musik, Biologie, Chemie, Kunst, Sozialwissenschaften, Physik, Chemie und Geographie. Ein Schüler ist auch verpflichtet, mindestens zwei Fremdsprachen zu nehmen. Sie können auch von Englisch, Spanisch, Französisch, Latein, Altgriechisch, oder Russisch wählen. Um Lernen zu stärken, können die Schüler in nicht mehr als zwei Themen scheitern. Wenn dies geschieht, muss der Schüler die Klasse wiederholen. Allerdings ist einem Schüler nicht erlaubt, die gleiche Klasse zweimal zu wiederholen. Die Schüler müssen dann die Schulen wechseln.. Darüber hinaus gibt es keine Sommerschule.

Gesamtschule
Dies ist eine Einheitsschule. Für Schüler mit guten Noten, die Universitätsvorbereitung anbietet. Für Schüler mit einem Notendurchschnitt wird allgemeine Bildung angeboten. Für Schüler mit niedrigen Noten wird Förderunterricht angeboten. Die Gesamtschule hat nicht die gleichen Zugangsvoraussetzungen wie das Gymnasium und die Realschule. Abhängig von den Schülernoten in der Gesamtschule wirdangeboten, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur zu absolvieren, so wie in den anderen Schulen.
 
Allerdings variiert die Teilnahme in der Gesamtschule. Zum Beispiel ist es sehr beliebt in Brandenburg, während es gar nicht in Bayern beliebt ist.

© Katie Duncan