Interpretation von „Faust: Der Tragödie Erster Teil“

Während des ersten Teil des Faust, der Charakter des Faust sehnt sich nach, was für den Menschen unmöglich ist. Am Anfang denkt Faust über seine Bewältigungen im Leben. Er ist sehr intelligent, und hat umfangreiche Kenntnisse von Philosophie, Medizin, Gesetz und Theologie. Was auch immer interessiert ihn, hat er verfolgt. Dies ist nicht genug für ihn; er möchte universelle Kenntnis zu erhalten. Er glaubt auch, dass sein Wissen sich nicht jemand auswirkt. Jedoch wird seine Fähigkeit als Arzt zumindest denen in seinem Dorf begrüßt, aber dies lässt sich nur ihn entmutigt fühlen.

Nach einiger Überzeugung, Faust paktiert mit dem Teufel als Entschädigung für immer alles, was er will. Doch an keiner Stelle macht Faust jeden Versuch wirklich, um mehr Kenntnis über die Welt zu erlangen. Stattdessen wird er von der Welt der Hexerei verführt und leistet fleischliche Lüste ab. Durch die Hilfe des Mephistopheles und einer Hexe, trinkt Faust einen Trank um ihn in einen jungen, vitalen Mann zu verwandeln. Er wird 30 Jahre jünger und somit wünschenswert zu Frauen.

Faust ist von Gretchen angetan und er versucht sie zu verführen. Mephistopheles weigert sich zu helfen, obwohl er Faust mit Schmuck liefert, ihr zu geben. Wenn Gretchen den Schmuck sieht, glaubt sie, dass ein Mann sich der hohen Klasse für ihr interessiert. Faust nutzt ihre Naivität und er erlaubt sie schnell von ihrem starken religiösen Überzeugungen zu abirren. Die beiden haben Sex vor der Ehe und demzufolge empfangen ein uneheliches Kind. Faust interessiert kein mehr für das Mädchen, weil seine sexuellen Lüste übersättigt wurde und er verlässt sie. Gretchen ist verstört und ertränkt ihres Kind wegen der Schande, dass sie sich fühlt. Sie hat bereits ihre jüngere Schwester und Vater verloren, und Faust mordet ihren Bruder. Ihre Mutter starb, weil der Schlaftrunk Gretchen ihr gab wegen Fausts Auskunft. Sie hat alle ihre Familie verloren und verliert dann ihre mögliche zukünftige Familie mit Faust und ihr Kind. Sie ist in der Welt ganz allein.

Faust zeigt kein Interesse an Gretchen oder ihre Probleme, bis sie hat eingesperrt. Faust überzeugt Mephistopheles, dass er sie freilässt. Inzwischen hat sie in den Wahnsinn über den Verlust ihres Kindes und ihre immense Schuld getrieben. Sie lehnt das Gefängnis zu verlassen ab, bis sie tot ist um ihr Verbrechen zu bezahlen. Auch nach freilässt Faust sie, sie will immer noch nicht verlassen. Dies ist in direktem Gegensatz zu Faust, dem nicht Reue für seine Rolle in Gretchens Situation empfindet. Allerdings hält Gretchen an ihrem Glauben fest und bittet Gott um Vergebung.

Faust wünscht Gretchen aus dem Gefängnis freizulassen, zeigt es, dass immer noch gut in ihm ist. Er wird jetzt zwischen seine finsteren Lüste und seine Selbstlosigkeit gerissen. Er ist verstört und will nur Gretchen freilassen, um ihre Schmerzen und Leiden zu lindern. Wenn der Himmel erklärt, dass Gretchen abgelöst ist, Mephistopheles befehlt, dass er und Faust verlassen müssen. Faust geht mit ihm zu zeigen, dass seine egoistischen Wünsche sich gegenüber seiner Selbstlosigkeit durchsetzt.

© Katie Duncan