Interpretation von „Faust: Der Tragödie Zweiter Teil“

Im zweiten Teil, erscheint Faust fast einen ganz anderen Mensch zu sein. Es ist, als ob was in der Vergangenheit keinen Affekt auf ihm geschehen zu haben. Eher ist es fast als ob, wenn es zwei völlige unterschiedliche Geschichten ist, mit die einzigen Ähnlichkeiten mit der Hauptfigur namens Faust, Mephistopheles, und die Wette zwischen Faust und Mephisto und auch der Wette zwischen Mephisto und dem Herrn.

Faust ist fast demütig jetzt und merkt es ist unmöglich für den Menschen gesamtes Wissen oder gesamtes Verständnis alles zu gewinnen. Alles, was er sich im ersten Akt sehnt durch realistischere Ziele und Aussichten zu ersetzten. Außerdem verlässt er sich nun auf die Natur für Leitung, der eine Metapher für die Romantik Bewegung zurzeit in Deutschland auftritt. Er sucht nicht mehr für Erfüllung durch Mittel, die er nicht für sich allein erreicht, noch er nach Erfüllung über sinnliche Leidenschaft sucht.
Um dies zu betonen, verbringt Faust auch viel weniger Zeit mit Mephistopheles, denn er im ersten Teil tat. Jetzt unterhält er sich nicht mit ihm bis fast zum Ende des ersten Aktes. Dies zeigt, dass Mephistopheles wenige Macht über Faust hat, denn er im früheres Teil des Buches tat. Weiterhin versucht Faust, Dinge selbst zu tun bevor sofort auf Mephistopheles zugehen. Es ist nicht, bis er sich nicht bei den Geister der schöner Helena und Paris zu beschwören ertappen kann, dass er sich schließlich mit Mephistopheles unterhält. Sogar kann er diese Geister nicht selbst beschwören, wie sie sind klassische Geister nicht christliche Geister.

Sobald beschwört er die Geister von Paris und schöner Helena, verliebt Faust sich in Helen sofort, der einen Bezug auf das Gespräch Faust und Mephisto im ersten Teil haben, wo Mephistopheles sagte, dass er Helens überall sehen wird. Er versucht sie mit ihm zu nimmt, aber Paris schlägt ihn bewusstlos. Faust erkennt nun, dass die alten und modernen Welten zwei verschiedene Dinge sind und es ist nicht leicht, um Zeit und Raum zu erobern.

Im letzten Akt versucht Faust ein Projekt zu realisieren: einen massiven Kanal im Dorf bauen. Er will das ganze Land besitzen, aber eine älteren Ehepaar steht ihm im Weg. Die beiden besitzen ein Hütte und Obstgarten, aber sie wollen ihren Grundbesitz nicht verkaufen, obwohl Faust anbietet, sie auf einen größeren Grundbesitz zu verlagern, den nicht im Wege seines Plan ist. Dies zeigt, dass er die Fähigkeit haben, an anderen zu denken, wie er nicht einfach so das Ehepaar heimatlos macht. Jedoch überschattet seine Vorstellung der Dinge künftig jede Freundlichkeit und teilt Mephistopheles mit, das Paar zu vertreiben.

Mephistopheles wendet Gewalt sie zu vertreiben an, und das Paar stirbt im Kampf. Anders als Faust vor ist er nun bereit, zu akzeptieren und zugeben Schuld seinerseits. Früher wenn  Gretchens Mutter stirbt, weil der Schlaftrunk er ihr gibt, muss er keine ausbaden und glaubte, dass Gretchen die Schuld für den Tod ihrer Mutter gibt. Jetzt ist er bereit, schaut sich Ereignisse realistischere an und merkt, dass er nicht perfekt oder unfehlbar ist.

Trotz seiner Blindheit versucht er, sein Ziel zu erreichen. Dies ist eine Metapher, wie Faust ist blind nach vielen Dinge im Leben, wie er in Gretchens Tod, ihres Kindes Tod, ihres Bruders Tod und ihrer Mutters Tod beiträgt. Bisher glaubte er alles schlecht, das denjenigen er kennt, sind entweder einfach Ereignisse, die alles aus einem Grunde zustoßen - aber der Grund ist nicht in der seine Taten - oder sind einfach nicht seine Schuld.

In seinem Tod sieht er künftig und hat die Hoffnung für, was es im Lager hat. Während äußert er schließlich die Worte, die er nie zu äußern verspricht, ist es nicht aus Egoismus oder wünscht für die Gegenwart zu bleiben, wie es jetzt ist, sondern seine Hoffnung für die Zukunft. Als Ergebnis ergibt er sich nicht Mephistopheles und so widmet seine Seele zum Himmel und nicht Mephistopheles.ß

© Katie Duncan