Schneewittchen und die sieben Schnabeltiere (basiert auf „Schneewittchen“)

Schneewittchen und die sieben Schnabeltiere Es war einmal ein Mädchen, das Schneewittchen benannte. Sie war 15 Jahre alt und wohnte mit ihre Eltern. Sie hat ein ausgestopftes Schnabeltier, dass sie überall trug. Sie sprach mit ihr Schnabeltier und sie lud zu den Teegesellschaften ein. Jedoch, wollen ihre Eltern nichts davon hören. Sie brachten in eine psychiatrische Klinik unter, aber sie handelten gegen des Willens Schneewittchen.

„Aber Mutti, Vati, ich werde nicht gehen!“, sagt Schneewittchen.

„Was für ein Pech! Du musst in die Klinik gehen. Wir gefallen uns nicht, dass du zum ausgestopften Schnabeltier die ganze Zeit redest,“ sagt Schneewittchens Mutter.

„Das ist nicht fair! Das ausgestopftes Schnabeltier ist meinen einziger Freund!“, schrie Schneewittchen.

„Es ist mir egal!“, sagte Schneewittchens Mutter. „Es ist gruselig, dass du mit einem ausgestopften Schnabeltier redest.

Damit ist die Sache erledigt, und Schneewittchen brachte in eine psychiatrische Klinik unter. Sie lernte Dr. Neisser kennen, der Chef der Ärzte war.

„Hallo, Schneewittchen. Ich heiße Dr. Neisser,“ sagte er.

„Hallo,“ seufzte sie. „Wo ist mein Zimmer?“

„Noch nicht,“ sagte er, „Zuerst müssen wir deine Behandlung beginnen. Bitte geh in dieses Zimmer.“

Schneewittchen ging ins Zimmer. Sie wurde entsetzt durch das, was sie sah. Sie sah einen Stuhl mit Drähten. Sie bettelte und flehte: „Bitte, bitte! Lassen Sie mich nicht in diesen Stuhl sitzen! Was auch immer es ist, es sieht aus wie ein Folterinstrument!“

Die Krankenschwester hörte nicht zu und zwang sie, sich zu setzen. Sie wurde auf dem Stuhl festgeschnallt. Drähte befestigten an ihr. Sie gab eine Infusion ein. Dann schlief sie ein. Sie träumte über ihr ausgestopfte Schnabeltier. Sie fühlte sich geborgen, wenn sie ihr Schnabeltier hatte. Sie hatte eine negative Reaktion auf dem Anästhetikum. Die Schocktherapie bereitete Schneewittchen, die sie bewusstlos wurde. Der Arzt stürzte sich auf Schneewittchen zu. Er schüttelte sie.

„Ach Gott, wo bin ich?“, sagte sie.

„Du bist bei mir,“ sagte Dr. Neisser.

„Scheiße!“, sagte sie. „Ich dachte, dass ich woanders war.“

„Ach,“ seufzte er niedergeschlagen. „Nun, das ist deine erste Sitzung abgeschlossen. Du kannst jetzt in dein Zimmer gehen.“ Eine Krankenschwester kam und brachte sie in ihr Zimmer.

„Ich hoffte, dass sie mich mögen würde,“ sagte er sich. „Nun, ich werde nur noch, zu macht  ihr mich mögen.“

Schneewittchen lag auf dem Bett. Der Arzt kam ins Zimmer.

„Was machen Sie hier?“, Sie fragte.

„Sag nichts“, sagte er. „Mein liebes Schneewittchen, kleide dich aus, und lege dich zu mir ins Bett.“

"Ich werde nicht!", Sagte Schneewittchen.

„Mach was ich dir gesagt hab, oder ich werde deine Eltern sagen, dass du die Befehle des Arztes nicht zuhört“, sagte er.

Schneewittchen schluchzte und kleidete sich aus. Er belästigte sie. Zu ihr Gedanken von der schrecklichen Tat zu nehmen, dachte sie an ihre Schnabeltier. Allerdings gab es nun sieben Schnabeltiere. Jedes Mal, wenn jemand ungerecht behandelt Schneewittchen, erschienen die Schnabeltiere.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben...sieben Schnabeltiere!“, sagte sie.

„Ja! Wir sind die sieben Schnabeltiere!“, sagten sie.

„Sie können sprechen!“, aufschrie sie.

„Ja. Wir sind hier zu Sie schützen“, sagten sie.

„Schütze mich?“, fragte sie.

„Nehmen Sie sich in Acht vor dem Mann in Weiß. Er ist gefährlich, und wünschen Sie Schaden,“ sagten sie.

Plötzlich war es Morgen. Schneewittchen fühlte angeschlagen von gestern. Eine Krankenschwester trat in ihr Zimmer ein und gab sie ihr Frühstück.

„Guten Morgen! Wie geht es Ihnen? Schliefen Sie gut?“, fragte die Krankenschwester.

„Ich bin okay. Ich fühle mich noch ein wenig schwach“, sagte Schneewittchen.

„Das wird sich rechtzeitig gehen“, sagte die Krankenschwester.

„Was ist das für Nadel? Schicken Sie mich zu schlafen?“, fragte Schneewittchen.

„Oh nein, nichts dergleichen“, sagte die Krankenschwester.

„Vitamine?“, fragte Schneewittchen.

„So in etwa. Jetzt, essen Ihr Frühstück“, sagte die Krankenschwester.

Schneewittchen hat für einen anderen Verlauf der Schocktherapie weggebracht. Diesmal beachtete sie einen Spiegel in das Zimmer.

„Warum sollte ich mich hier sehen?“, dachte sie am selbst.

Wie bisher Schneewittchen saß auf dem Stuhl und wurde bis zu den Drähten eingehängt. Sie wurde wieder mit Anästhetikum eingespritzt. Während der Sitzung, der Arzt beobachtet Schneewittchen durch einen Einwegspiegel.

"Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die Schönste im ganzen Land?", fragte Dr. Neisser den Spiegel.

Er konnte nur Schneewittchen sehen. Das schönste für ihn war Schneewittchen.

Die Krankenschwester ging zur Infusion entfernen. „Noch nicht“, sagte der Arzt. „Ich werde es in einer Minute. Sie können gehen.“

Die Krankenschwester verließ das Zimmer. „Hallo Schneewittchen“, sagte er. „Wie geht's? Oh, es sieht aus, als wenn du jetzt nicht reden kann. Das ist okay. Es ist am besten, wenn du jetzt nicht redest.“

Er belästigt sie wieder. Es ging für Monaten. Jeden Tag Dr. Neisser hat Schneewittchen belästigt. Manchmal war es noch einer Schocktherapie-Sitzung, manchmal war es in ihrem Zimmer. Schneewittchen hatte fortgesetzten Visionen der Schnabeltiere. Sie benannte jeweils Schnabeltier nach jemand, der ihr Unrecht tat. Allerdings wuchs sie frustrierte. Sie war sich nicht sicher, ob die Schnabeltiere sie am Schutz sind. Sie wusste, sie musste heraus der Klinik bekommen. Das nächste Mal, dass Dr. Neisser für sie kam, ging sie zum Angriff über.

„Lassen Sie mich gehen! Ich will nach Hause gehen!“, sagte Schneewittchen.

„Haha! Dumme Schneewittchen, du wirst nie von hier lebendig zu erhalten!“, sagte Dr. Neisser.

„Ich werde meine Eltern sagen, was Sie getan haben!“, sagte sie.

„Sie werden sie nie glauben! Wer werden sie glauben, einen Arzt oder irgendeine verrückte Teenager-Mädchen?“, sagte er.

„Es ist mir egal, ich werde sie mir glauben machen. Sie müssen mir glauben! Lassen Sie mich gehen!“, sagte sie.

Schneewittchen schrie. Sie versuchte vom Arzt davonlaufen. Allerdings war es zu spät. Er lief auf sie und die Tür geschlossen war. Sie schrie, aber er legte sie in einer Fesselung an. Sie wurde bewusstlos. Als sie aufwachte, war sie auf einem Operationstisch. Sie schnappte nach Luft und sah sich im Zimmer um. Sie hatte noch nie dieses Zimmer gesehen. Dr. Neisser stand über ihr.

„Ich sagte dich, würdest du es nicht weg hier lebend machen“, sagte er.

„Was? Ich verstehe es nicht“, sagte sie. Sie war noch aus ihm heraus.

„Wach auf! Zeit zu sterben“, sagte er.

„Neiiiiiin!“, schrie sie.

Er gab ihre ein giftiges Fanta. "Hier, trink das", sagte er, und er schüttete das Getränk in den Hals.

Die Krankenschwester erschien aus dem Nichts und setzte sie in Fesseln. Eine Infusion wird in ihr eingelegt, und sie einschlief. Dr. Neisser hat eine Lobotomie durchgeführt. Allerdings, das ist nicht zu sagen, die Lobotomie richtig gemacht wurde. Er verpatzte die Operation mit Absicht. Der Doktor will niemand herausfinden, was er machte. Sie liegt im Koma.

Für den Rest ihres Lebens, experimentierte Dr. Neisser auf Schneewittchen. Er  belästigt fortgesetzte sie. Sie hatte nicht mehr die Schnabeltiere zu ihrer beschützen.
Ich weiß das alles, weil ich Schneewittchen bin. Ich bin ihr Unterbewusstsein. Ich konnte meine Eltern nicht sagen, was mir passierte. Ich konnte ihnen nicht sagen, der Schrecken ertrug ich. Allerdings kann ich Ihnen sagen. Nehmen Sie sich vor fremden Männern in Acht. Männer, die sich zu dicht bei Sie erhalten möchten. Männer, die unaussprechliche Dinge mit dir machen wollen. Jede Art von Freund ist besser als gar keine, auch wenn es ein Schnabeltier ist.

© Katie Duncan