Sympathie für den Teufel

Der Charakter des Mephistopheles ist eine Darstellung des Teufels. In Faust, macht Mephistopheles eine Wette mit dem Herr, dass er Faust durch sein Leben bis er ihn erobern kann. Falls er jedoch versagt, muss er zugeben, dass trotz der Versuchungen ihn vorsteckt, Faust – und als Ergebnis Menschheit – kann an einem treuen Leben bleiben ohne er gibt Wünsche auf. Als Ergebnis erweist er sich, dass er nicht durchaus eine böse Person ist, sondern eher derjenige präsentiert einfach Faust mit Optionen und lässt mit der anziehendsten Eins zu wählen zu. Er dürfte Faust zu einem bösen Lebensstil führen aber Faust geht bereitwillig hin und ist noch eine Person imstande zur Willensfreiheit. Deshalb kann es gestritten werden, dass Faust den wahren, bösen Charakter des Faust: Der Tragödie Erster Teil ist und nicht Mephistopheles.

Der größte Teil des Mephistopheles ist ähnlich wie Faust. Beide Charaktere sind Denker und wählen eine völlige Perspektive des Lebens zuzunehmen, anstatt nur sie selbst auf ein oder zwei Bereiche des Lebens begrenzen. Faust ist ein Renaissancemensch, als Arzt zu praktizieren und eine umfangreiche Kenntnis in vielen Felder zu haben. Jedoch ist das nicht genug für Faust: „Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie! Durchaus studiert, mit heißem Bemühn“ (Goethe 13). Mephistopheles kann Fausts Unzufriedenheit mit seinem Leben zu seinem Vorteil benutzen.

Mephistopheles besucht Faust mehrmals vorher Faust einer Wette zustimmt. Faust stimmt mit der Abmachung zu, dass Mephistopheles ihm mit alles seines Wunsches bereitstellt, falls es Kenntnis ist oder alles andere er will. Mephistopheles glaubt, dass wenn Faust den Satz sagt: „Verweile doch! du bist so schön!“ (Goethe 48), dass Faust sterben wird und wird ewig Mephistopheles’ Diener werden. Faust verkauft seine Seele für die Hoffnung, dass Mephistopheles seinen jeden Wunsch befriedigt.
Jedoch ist es wichtig hinzuweisen, dass diesen Pakt mit Faust eine Wette zu sein macht, einen Faust bereit einträgt. Tatsächlich glaubt Faust, dass er den besseren Teil der Abmachung hat, weil nämlich seine Willensfreiheit behält. Es ist nur Mephistopheles, der „ohne Wille
1“ (Lackland 322) handelt, aufgrund seiner Impotenz. Faust „handelt aus keinem Impuls auf Altruismus oder Selbstlosigkeit zu, ohne aus einem Wunsch zu erschaffen und beherrschen2“ (Bullitt 189). Fausts Taten haben sobald wie Mephistopheles’ Hilfe, völlig egoistisch sind, um sein Leben zu verbessern. Faust ist „tierischerer als die dummen Tiere3“ (Reinhard 82). Außerdem glaubt Faust, dass er in der Lage zu entscheiden ist, wenn er genug des Lebens hat und erfüllt sich fühlt. Mephistopheles wird Fausts „Begleiter und schließlich Dienst4“ (Hohlfeld 122) sein. Lackland vertritt die Ansicht aus, dass Mephistopheles „bedient Faust5“ (321) schließlich.

Fausts Untergang scheint seine Ungeduld und Größe zu sein, damit er „sich selbst vorstellt und wünscht passioniert
6“ (Lackland 323) die Erfolge, die er fühlt, dass er verdient. Beide Charaktere glauben, dass sie die Oberhand gewinnen und würden die Wette gewinnen. Jedoch ist die Wette offensichtlich aussichtslos per Mephistopheles, weil er „schmachmatt am ersten Zug gesetzt hat, obwohl keinen Spieler des Spieles des Lebens es sieht!7“ (Lackland 324). Mephistopheles ist „minder respektvoll in seiner Behandlung von Menschen8“ (Washington 665) gegenüber göttlichen Wesenheiten, belegt mit Mephistopheles „vergleicht Menschen mit einem Nagetier9“ (Washington 665). Er glaubt, dass die Dinge er Faust anzubieten hat, die ihn „alle Selbstkontrolle zu verlieren [verursacht wird], während er jede tatsächliche Befriedigung erhält10“ (Reinhard 80). Mephistopheles hofft, dass er Faust eine Lockvogeltaktik geben kann und kann versprechen, was er nicht liefern wird, doch Faust glauben wird, dass er „in weltlicher Freude ertrinkt11“ (Reinhard 81) und „er täuscht in einem Gefühl der totalen Seligkeit12“ (Reinhard 93).
Der Herr macht keine Wette mit Mephistopheles hinsichtlich Faust. Eher wenn Mephistopheles den Herr bittet, wenn Faust seinen Weg folgen könnte, statt des Herren, er antwortet: „So lang er auf der Erde lebt, So lange sei dir’s nicht verboten. Es irrt der Mensch so lang er strebt“ (Goethe 11). Der Herr „sagt nichts, das dahin auszulegen könnte, dass die Zusage der Wette
13“ (Hohlfeld 117). Trotzdem gibt der Herr ihm einen Bescheid, dass was er bittet, wird ihm geliefert. Derr Herr scheint totales Vertrauen in Faust oder er kann vielleicht „Mephistopheles’ Misserfolg vorhersagen14“ (Hohlfeld 117) und „er wird nicht seine moralische Selbstverwaltung verlieren...[und] bleibt er der richtigen Straße bewusst15“ (Hohlfeld 119). Jedoch „ist sorgfältig uns zu erinnern ausweichen...an die Allwissenheit des Herren16“ (Hohlfeld 118), die vielleicht vorschlägt, dass den Herren in Goethe nicht allwissend da ist. Was wichtig ist, ist die Fähigkeit des Mannes den Herren um Verzeihung für seine Sünden zu bitten, worüber hat er totales Vertrauen in Faust.

Derzeitig erscheint Mephistopheles ihm zuerst, ist Faust sehr ruhelos. Er hat Kenntnis in viele Bereiche zum Beispiel Gesetz, Philosophie und Theologie einschließlich einer ärztlichen Approbation. Faust ist unzufrieden und sich wünscht, dass er mehr Kenntnis hat und könnte mehr nützlich für andere Dorfbewohner. Es hat jedoch gezeigt, dass er nützlich für Dorfbewohner ist, damit einen Bauern seine Fähigkeit für einen Arzt preist, aber Faust fühlt sich nutzlos.

Fausts Nutzlosigkeit hat einen Höhepunkt mit seinem durchgefallen Selbstmordversuch. Der Versuch hat nicht ausdrücklich in der Geschichte gezeigt, hat sich nur bezogen. Am Ostern bezieht Mephistopheles sich auf Fausts Versuch am Abend davor und erklärt: „Und doch hat jemand einen braunen Saft, In jener Nacht, nicht ausgetrunken“ (Goethe 45), bedeutet, dass Faust selbst zu vergiften vorhat. Faust klagt Mephistopheles nur vom Lauschen an, statt Missfallensäußerung über seinen Verstoß gegen Ruhe, noch Faust seine selbstmörderischen Gedanken bestätigt oder bestreitet.

Faust und Mephistopheles schließen einen Vertrag, Faust mit was auch immer zu liefern, dass er will und als Dank für wird er Mephistopheles mit seiner Seele für allesamt Ewigkeit zu Mephistopheles liefern. Sobald Faust die worte sagt: „Verweile doch! du bist so schön!“ (Goethe 48) und er hat Fausts Seele gewonnen, wird er seinen ewigen Diener bleiben. Mephistopheles ist ziemlich großzügig mit dieser Wette, vielleicht wegen hat Mephistopheles völlig Vertrauen, dass er Fausts Seele gewinnen kann. Es gibt ohne Gewähr, dass Faust Mephistopheles’ Diener werden wird, so ist es möglich für Faust alles zuzunehmen, dass er will und ohne bezahlt als Gegenleistung.
Das berüchtigte Zitat glaubt Mephistopheles, sein Gewinnen der Wette zu markieren, ist überhaupt nicht Teil der Wette. Die Wette ist tatsächlich „Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen; So sei es gleich um mich getan! Kannst du mich schmeichelnd je belügen, Dass ich mir selbst gefallen mag; Kannst du mich mit Genuss betriegen; Das sei für mich der letzte Tag!“ (Goethe 48).

Außerdem glaubt Mephistopheles, dass diese die Wette ist, weil „nach Faust zu sprechen beendet hat, drängt Mephistopheles ihn anzunehmen
17“ (Hohlfeld 124). Es ist nur nach Faust eine Wette vorzuschlagen, dass Mephistopheles schließlich einwilligt. Die Wette wird jetzt „Der Dienst aufseiten Mephistopheles und Fausts Seele zahlungshalber18“ (Hohlfeld 124) bedingen.

Danach Faust sagt: „Die Wette biet ich“ (Goethe 48), die angibt, dass diese tatsächlich die Wette ist. „Keines Wort hat gesagt
19“ (Hohlfeld 127) über das Zitat später zu zeigen verwenden, dass er die Wette gewonnen hat. Deshalb bleibt es unklar, wenn beide Beteiligten ins Gleiche tatsächlich einwilligen. Das wird weiter durch das Fehlen vom „Wortlaut des schriftlichen Dokuments, dessen Faust unterschriebt20“ (Hohlfeld 129) getrübt. Leser erfahren nicht, was die Wette dazwischen das Paar festlegen, die eine Unfähigkeit für Leser zur Folge festzulegen hat, wenn Mephistopheles akkurat ist, dass er glauben kann, dass Fausts Äußerung des wichtigen Satzes ist, was Mephistopheles seine Schulden zu kassieren zulässt, oder wenn es nur Fausts Gesamtschaden der Selbstkontrolle ist, dass die Wette beenden wird.
Was ist bekannt, ist während dieser Einigung, dass Faust das Folgende sagt: „Faulbett – beruhigt...schmeichelnd; belügen...selbst gefallen; Genuss...betriegen“ (Goethe 48). Jede Linie liefert: „ein Element der sinnlichen oder emotionalen Versuchung [und auch] einen geistigen Zustand21“ (Hohlfeld 130). Es ist nur klar, dass Faust den Letztere des Satzes betonen will. Jeder Satz liefert: „die gleiche zweifache Idee des Genusses in der Selbstbefriedigung und die resultierende Zufriedenheit [nur unterscheidet sich in der] Stimmungen wobei die verschiedenen Feststellungen gemacht hat
22“ (Hohlfeld 130).

Es ist unklar, ob Faust glaubt, dass Mephistopheles wirklich sein Versprechen halten kann, so er bedenklich erscheint. Er bleibt auch „von der inhärenten Wertlosigkeit überzeugen
23“ (Hohlfeld 128), welcher Mephistopheles ihm anbietet. Er ist erstaunt über die Notwendigkeit, dass sie einen Blutschwur machen müssen, sein Wort genug ein Versprechen zu sein soll. Jedoch willigt er einen Blutschwur letztlich zu nehmen ein. Das würde für Faust mehr Schmerz als Behagen bieten.

Es scheint, dass die Einigung beiderseits nützlich ist, weil Faust erreichen kann, alles er will. Mephistopheles kann auch sich „zu herrlichem Diplomat und Staatsmann
24“ (Lackland 323) entwickeln. Es wird vorgeschlagen, dass entweder Faust hat diesen bösen Qualitäten, oder er ist empfänglich ihnen, weil er „raffiniert belegt, dass es einfacher für Übel einen Eingang als einen Ausgang findet25“ (Lackland 324).

Faust ist eher ein fortgeschrittenes Alter bis zum Zeitpunkt er Gretchen kennenlernt. Sie ist nur vierzehn Jahre alt und Faust ist ein Greis. Er trinkt einen Trank um dreißig Jahre von seinem Alter zu entfernen, sodass er jung, attraktiv und vital erscheint. Es ist ganz bald, dass er seinen Betrug beginnt, nie sein Alter zu Gretchen zu verraten oder wie er so gut für sein Alter aussehen kann. Mephistopheles erscheint unwillig, um Faust Gretchens Liebe zu gewinnen helfen vielleicht wegen ihrer religiösen Art. Obwohl das verlockender für Mephistopheles sollte, seine Fähigkeit um ein religiöses Mädchen irrezuführt, das höchstes Ziel sollte. Jedoch ist es diese Gläubigkeit, dass ihm abrät, weil er Gretchen glaubt „noch ihn seinem Opfer berauben wird
26“ (Lackland 325), dass Faust endlich dazwischen Mephistopheles oder Gretchen entscheiden muss und er wird Gretchen auswählen.

Es ist in dieser Szene in der Hexenküche, dass Parallelen dazwischen die Charaktere der Faust und Mephistopheles oder den Teufel allgemein Zeichen ist. Die Hexe nennt Mephistopheles „Satan“ und er korrigiert sie. Wenn fragt sie ihn, warum es Anstoß verursacht, er antwortet: „Du nennst mich Herr Baron, so ist die Sache gut; Ich bin ein Kavalier, wie andre Kavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wappen, das ich führe!“ (Goethe 72) und auch macht eine unanständige Geist.

Dabei zeigt, dass Mephistopheles den Teufel selbst erkennt, das Übel in vielen Formen auftreten kann und ist nicht immer bereitwillig scheinbar. Es ist dieser Wolf im Schafspelz, dass am gefährlichsten ist. Wenn Übel scheinbar ist, kann man Maßnahmen ergreifen, um es völlig vermeidt oder sich gegen es zu wehren vorbereiten. Wenn Übel verschleiert, kann es schwer oder völlig unmöglich, um gegen es zu wehren. Außerdem zeigt der Bezug auf das Wappen, dass Übel auch jemand kann, das Adel ist oder zu sein scheinen. Das ist genau wie Faust sich zu Gretchen zu bieten wird, als einen jungen, attraktiven und vitalen Mann des Adels. Sie wird gar nicht seine Absichten zweifeln und glaubt, dass er ein gute, liebevolle Mann ist, der sie alles geben will, dass sie im Leben verdient.

Es ist auch sofort scheinbar, dass trotz er die gesamte Welt zur Hand hat und kann jede Kenntnis erobern, dass er wünscht, seine unmittelbaren Gedanken seine fleischlichen Antriebe sind. Auch die Tatsache, dass er sich sofort mit einem Mädchen verliebt, das jung genug ist, um seine Enkelin zu sein ist, stellt Faust als einen versauten, alten Mann dar. Es war üblich für zu Mädchen herum Gretchens Alter heirateten, weil er einen Trank trinken muss, um dreißig Jahre jünger zu erscheinen, deshalb ist es offensichtlich, dass wie alt Faust wirklich war und zwar so viel jünger geworden wäre – das Alter eines gesamten Erwachsenen entfernt – vorher wäre er attraktiv zu Frauen geworden. Tatsächlich glaubt Faust, dass Gretchen zu alt ist, weil er Mephistopheles erzählt, „ist über vierzehn Jahr doch alt“ (Goethe 75). Aber lässt es sich sehen, als Faust vorschlägt, dass sie sich bestechen lässt, weil es als Antwort auf Mephistopheles ist, den sagt: „Es ist ein gar unschuldig Ding“ (Goethe 75). Deshalb glaubt Faust sie zu jung ist oder beabsichtigt sie zu bestechen, sind die beide Möglichkeiten ziemlich böse.

Sobald er Gretchen anspricht, benutzt er allerlei Betrügerei und Betrug, um sie in ihn zu verlieben. Er bringt Mephistopheles dazu vielen Geschenke des Schmuckes zu erzeugen, die er sich in ihrem Schlafzimmer wird und nicht erzählt jemand. Faust fordert, dass Mephistopheles einen Zugang ihrem Schlafzimmer gewährt, trotz inwiefern es erscheinen wird, wenn einen Mann da sehen hätte. Faust fordert auch sofortige Erfüllung, er sie sofort haben will. Er scheint sich kein Umwerben interessieren, das mehr gemeinsam in früher einmal war. Eine Frau beginnt sofort keine Beziehung mit einem Mann, besonders eine sexuelle Beziehung. Traditionell lässt es sich bis nach der Ehe zu.

Mephistopheles sieht entweder Fausts Wunsch von der Tradition abzubrechen, den Augenbrauen nach oben ziehen könnten, oder er lässt einfach Fausts Ungeduld zu. Er informiert Faust, dass er sich gedulden muss. Wenn Faust fragt, wenn er allein in ihr Schlafzimmer gehen kann, Mephistopheles antwortet: „Nein! Sie wird bei einer Nachbarin sein. Indessen könnt Ihr ganz allein, An aller Hoffnung künft’ger Freuden, In ihrem Dunstkreis satt Euch weiden“ (Goethe 76).

Wenn Faust Gretchen kennenlernt, informiert sie ihn, dass sie fast keine Familie hat, die sie mehr gefährdet macht. Ihr Vater und ihr Schwesterchen sind tot. Ihr Bruder ist ein Soldat; es ist nur sie und ihre Mutter. Obwohl sie zugibt, dass sie „hatte mit dem Kind wohl meine liebe Not“ (Goethe 90) mit ihrem Schwesterchen, Gretchen noch sie liebte. Das spielt auch auf die Zukunft an, dass sie mit ihrer eigenen Tochter haben wird, die es vorschlägt, dass sie nicht für Mutterschaft schaffen könnte. Obwohl Gretchen sehr jung ist, ist es unklar, wie längst ihr Schwesterchen starb und hat zu jung für ein Kind sorgen können, weil sie auch ihre Mutters Hilfe hat, aber sie war nicht allein.

Jedoch hat Gretchen mütterliche Instinkte, weil sie eine Säugamme für ihr Schwesterchen wird. Sie pflegte ihr in beiden Sinne des Wortes. Sie liefert Muttermilch für ihr Schwesterchen und pflegt sie gesund. Faust kann nicht die Selbstlosigkeit in ihrer Tat erfassen und er antwortet: „Du hast gewiss das reinste Glück empfunden“ (Goethe 91). Seine Reaktion ist ein altmodischer Glaube, dass eine Frau die Freude erfahren kann durch sorgt für ein Kind. Trotzdem erfasst er nicht die Opfer, dass sie für ihre Familie macht.

Faust und Mephistopheles schleichen sich in ihr Schlafzimmer hinein, um sie Schmuck zu verlassen. Hier wird Faust von Liebe und Lust übermannt. Er sieht ihr Bett und verkündet: „Hier lag das Kind! mit warmem Leben, Den zarten Busen angefüllt“ (Goethe 78). Trotz seiner überwältigenden Lust für Gretchens Liebe, ist Fausts Äußerung ein bisschen widersprüchlich. Er spricht von Gretchen als einem Kind, dem einen diminutiven Ausdruck für jemanden, dass er liebt. Tatsächlich durch die Geschichte, nennt er Gretchen, lieber als Margarete. Das könnte eine Stufe der Traulichkeit dazwischen die beide vorschlagen. Außerdem wenn er mit ihr direkt sprechen, benutzt er diminutive Namen wie zum Beispiel „Kind“. Das steht fast im direkten Gegensatz zur Vertraulichkeit von ihr „Gretchen“ zu nennen, weil es sie herabsetzt und spricht von ihr als ob sie unwürdig seiner ist. Weil Faust nicht Gretchen namentlich aufruft, wenn er sie bis das Ende des ersten Teiles anspricht, der es vorschlägt, dass er denkt, dass sie unter ihm ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass Faust böser als Mephistopheles ist. Mephistopheles ist fast unfähig, weil er hofft, dass er so viel Belohnung wie er will und für die mindeste Arbeitsmenge möglich. Er hat keine Größe. Er zeigt, dass er bereit ist, um alles zu bekommen, dass er will, koste es, was es wolle. Es ist diese Größe, dass seinen Untergang bewirkt, weil Faust ermordet oder verursacht den Tod der Gretchen und die restlichen ihrer Familie.


Bibliographie

Brown, Jane K. "Mephistopheles the Nature Spirit." Studies in Romanticism 24.4 (1985): 475-90. Druck.
Bullitt, Margaret M. "A Socialist Faust?" Comparative Literature 32.2 (1980): 184-95. Druck.
Hohlfeld, A. R. "Pact and Wager in Goethe's "Faust"." Modern Philology 18.10 (1921): 513-36. Druck
Lackland, Caroline Elioy. "Mephistopheles." The Journal of Speculative Philosophy 16.3 (1882): 320-9. Druck.
Reinhard, Joakim. "Goethe's Mephistopheles." The Sewanee Review 5.1 (1897): 80-94. Druck.
von Goethe, Johann Wolfgang. Faust: Der Tragödie Erster Teil. Deutschland: Reclam, 2000. Druck.
Washington, Ida H. "Mephistopheles as an Aristophanic Devil." MLN 101.3, German Issue (1986): 659-69. Druck.

____________________________
1 originelles Zitat: „without will“ (Lackland 322)
2 originelles Zitat: „acts out of no impulse towards altruism or selflessness, but out of a desire to create and dominate“ (Bullitt 189)
3 originelles Zitat: „more beastly than the dumb beasts“ (Reinhard 82)
4 originelles Zitat: „companion and eventually servant“ (Hohlfeld 122)
5 originelles Zitat: „serves Faust“ (Lackland 321)
6 originelles Zitat: „has already pictured to himself and ardently desired“ (Lackland 323)
7 originelles Zitat: „checkmated at the first move, although neither player in the game of life then sees it!“ (Lackland 324)
8 originelles Zitat: „less respectful in his treatment of men“ (Washington 665)
9 originelles Zitat: „compar[ing] man to a rodent“ (Washington 665)
10 originelles Zitat: „to lose all self-control, while never obtaining any real satisfaction“ (Reinhard 80)
11 originelles Zitat: „drown[ing] in worldly pleasure“ (Reinhard 81)
12 originelles Zitat: „deluding him into a feeling of perfect bliss“ (Reinhard 93)
13 originelles Zitat: „says nothing which could be construed as the acceptance of a wager“ (Hohlfeld 117)
14 originelles Zitat: „predict Mephistopheles’ failure“ (Hohlfeld 117)
15 originelles Zitat: „he will not lose his moral autonomy…[and] remain conscious of the right road“ (Hohlfeld 119)
16 originelles Zitat: „Goethe has carefully avoided reminding us…of the Lord’s omniscience“ (Hohlfeld 118)
17 originelles Zitat: „after Faust has finished speaking, Mephistopheles is still urging him to accept“ (Hohlfeld 124)
18 originelles Zitat: „service on the part of Mephistopheles and Faust’s soul as payment“ (Hohlfeld 124)
19 originelles Zitat: „Not one word [is] said“ (Hohlfeld 127)
20 originelles Zitat: „wording of the written document which Faust signs“ (Hohlfeld 129)
21 originelles Zitat: „an element of sensual or emotional temptation [as well as] a spiritual condition“ (Hohlfeld 130)
22 originelles Zitat: „the same twofold idea of indulgence in self-gratification and the resultant contentment…[only varying in] the moods in which the different statements are made“ (Hohlfeld 130)
23 originelles Zitat: „convinced of [the] intrinsic worthlessness“ (Hohlfeld 128)
24 originelles Zitat: „into a gentleman-like diplomatist and statesman“ (Lackland 323)
25 originelles Zitat: „subtly proves…it is easier for evil to find an entrance than exit“ (Lackland 324)
26 originelles Zitat: „will yet rob him of his prey“ (Lackland 325)

© Katie Duncan