Interpretation von „Die Leiden des jungen Werthers“

Eines der dominierenden Themen in Die Leiden des jungen Werther ist Wahnsinn, wie auch die Ähnlichkeit mit Heinrich und sogar Kinder. Eines Tages entdeckt Werther einen Mann, Heinrich, den ihn nach Blumen entlang den Fluss durchsucht. Werther teilt ihm mit, dass es Winter ist, und es gibt keine Blumen zu pflücken. Jedoch besteht Heinrich, dass er dies tun muss, weil er seinem Schatz sie versprach. Es wird schnell deutlich, dass dieser Mann zumindest ein wenig verrückt ist. Dann erscheint seine Mutter und informiert Werther, dass Heinrich in einem Tollhause war.

Außerdem erfährt Werther, dass die Frau, die Heinrich Blumen pflückt, ist kein anderes als Charlotte. Heinrich war zuvor Schreiber ihres Vaters gewesen. Er verliebte sich in sie, die ihn bis hin zu die Tollheit führt. Werther wird jedoch nicht erschienen, der die Verbindung zwischen ihn und Heinrich, die Werthers Untergang endlich zu Fall bringt. Eine weitere Ähnlichkeit zwischen beide ist, die sie in die gleiche Frau verlieben. Seine Liebe der Lotte, die er realitätsfremd verliert, ebenso wie Heinrich.

Im Laufe der Zeit verliebt Werther sich immer mehr in Lotte, trotz ihrer Ehe in eine andere Person. Er versteht dies, aber er überzeugt immer noch, dass es ein Weg gibt, den sie zusammen sein können. Lotte erkennt Werthers Liebe, und sie will nicht ihre Freundschaft mit Werther ruinieren. Später hat sie Angst, was andere denken könnten,  dass sie ihre Freundschaft fortsetzt und warum eine verheiratete Frau viele Zeit mit einem ledigen Mann verbringt. Zu diesem Zeitpunkt beschließt sie, dass er nicht im Kontakt mit Lotte darf, und sie lässt ihn nicht ihr besucht. Werther gibt auch die schwierige Position zu, dass er Lotte gibt, und zwar könnte er ihre Ehe ruinieren.

Werther kann ihm nicht helfen. Er besucht Lotte immerhin. Er trifft auch einen Mann, den seine Frau ermordete, die er liebt. Er ermordet sie, sagt er, weil wenn er die Frau nicht kann, kann niemand. Anstatt er reagiert wie andere Erwachsene, er fühlt mit dem Mörder und er versteht, dass Liebe jemanden verrückt wird oder man mordet.

Werther beginnt auch zu erkennen, dass es für ihre Freude (Werther, Lotte und Albert) wiederherstellen muss, muss jemand sterben. Er will Lotte keine Schaden zufügen, deswegen denkt er, dass er sich sein eigenes Leben nehmen soll. Werther hat auch leidenschaftliche Auseinandersetzung mit Albert über Selbstmord, und er behauptet, dass wenn jemand sich Selbstmord begeht, dass man ohne Schmerz und Jammer wäre.

Häufig scheint Werther fast kindlich. Seine Unschuld und Naivität sind ähnlich wie eines Kindes. Er hat nicht gern seine Mutter. Vielleicht ist seine Kindlichkeit zusätzlich zu seine Besessenheit auf Lotte eine direkte Ergebnis seiner Aufzucht. Er bespricht nicht seine Mutter sehr viel und er nie direkt mit ihrer anspricht. Lotte stellt die perfekte weibliche Figur dar: sie ist eine Jungfrau, aber sie ist mütterlich. Er versucht, seine Kindheit nochmal tun.

Werther reagiert auf gewissen schwerwiegenden Situationen mit fast einer ahnungslosen Antwort. Er bringt ein leidenschaftliches Argument mit Albert vor, dass daran nichts mit Selbstmord auszusetzen ist. Werther glaubt auch, dass Kinder als Gleichgestellten behandeln sollen, weit entfernt von, was ein Erwachsener derzeitig denken würde. Auch heute noch ist es selten, dass man Kinder in einer nachrangigen Beziehung mit ihren Eltern und anderen Erwachsenen nicht sieht.

Ihm ist, als ob er vielen sozialen Fähigkeiten hat, ausweislich seines Benehmens am Hof. Er will nur mit Fräulein von B sprechen, und auch wenn klar zu alle ist, dass er am Mahl unerwünscht ist, bleibt er dort. Es ist diese offenbare Vergesslichkeit hintsichlich sozialen Status oder seine Fähigkeit versteht einen Wink und liest Körpersprache der Menschen, die ihm ausgeklammert zufügt. Außerdem scheint er etwas zwischen die beiden sozialen Klassen zu sein. Er liegt deutlich über die Unterschicht, weil er nicht arbeitet, um sein Haus und seine Diener zu leisten. Allerdings ist er bestimmt nicht Adel. Er hatte sich eine Abfuhr am Mahl geholt, weil Graf C nicht glaubt, dass er gut genug für Fräulein von B ist. Es ist dieser bürgerliche Status, das heißt, muss er entweder einem Umgang mit der Unterschicht hat und er ist befreundet mit ihnen, oder in der Oberschicht bleib und meistens außen vor bleib. Die Gelegenheit, dass er eine dieser Frauen zum Beispiel Fräulein von B heiraten könnte, ist fast unmöglich. Er scheint wie ein Kind nicht zu verstehen, dass diese soziale Status nicht gerade arbiträr ist und die Oberschicht meidt ihn, weil er unter ihnen ist.

Endlich zeigt Werthers Meinung über Arbeit seine Unreife. Er hat, was eine relative leichte Stelle für den Hof scheint. Er mag nicht auf ein Büro den ganzen Tag beschränkt zu sein. Ihm fehlt es an sorgfältig im Detail und er findet die Stelle ziemlich banal und langweilig. Stattdessen gibt er eine Stelle auf und er zieht wieder nach Wahlheim.

© Katie Duncan